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3. Ring A-Konzert
Sonntag, 07.11.2010, 20 Uhr, Stadttheater
TfN-Philharmonie
Dirigent: Wolfgang Wengenroth
Solist: Feng Ning, Violine
„Eng(e)lisches Konzert “
Edward Elgar
Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
Paul Hindemith
Sinfonie ‚Mathis der Maler’ (1934)
„Es gibt Hélène Grimaud und Lang Lang. Und es gibt Cédric Pescia, der abseits vom internationalen Trubel unbeirrt seinen Weg geht.“ schrieb die Genfer Zeitung „Le Temps“ über den jungen Schweizer Pianisten Cédric Pescia, und der Berliner Tagesspiegel meint zu seiner Einspielung der Goldberg-Variationen: „Da vergisst man sogar Glenn Gould.“
Cédric Pescia studierte bei Christian Favre in Lausanne, bei Dominique Merlet in Genf und in Berlin bei Klaus Hellwig. Er setzte seine Ausbildung bei der "International Piano Foundation" am Comer See (Italien) als Schüler von Dimitri Bashkirov, Leon Fleisher, William Grant Naboré, Andreas Staier und Fou T’song fort. Ferner erhielt der junge Pianist Impulse von Pierre-Laurent Aimard, Daniel Barenboim, Dietrich Fischer-Dieskau, Ivan Klánský, Christian Zacharias und dem Alban Berg Quartett.
Im Jahre 2002 gewann er einen der renommiertesten Klavierwettbewerbe der Welt, den „Gina Bachauer International Artists Piano Competition“ in Salt Lake City, an dem mehr als 500 Pianisten aus 40 Ländern teilgenommen haben.
Cédric Pescia konzertierte in zahlreichen Ländern Europas, Südamerikas und in den USA. Er trat solistisch bereits in der Berliner Philharmonie, im Berliner Konzerthaus, in der Musikhalle Hamburg, in der Carnegie Hall New York und in der Londoner Wigmore Hall auf.
Mit seinem Hildesheimer Programm ehrt der junge Ausnahmepianist Robert Schumann anlässlich dessen 200. Geburtstages.

