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Konzert im Museum
Freitag, 11.02.2022, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Klavierrezital Dinis Schemann

Ludwig van Beethoven: Sonate D-dur op. 28 „Pastorale“
Franz Schubert: Vier Impromptus op. 90 D 899

"Musik ist wie das Leben:
ein wundervolles Geheimnis,
das ich am liebsten hüte,
indem ich es teile."

Wer dem Spiel des symphatischen Pianisten Dinis Schemann lauscht, wird das Zitat aus dem Mund des Künstlers sofort verstehen.  Dinis Schemann wurde in der Universitätsstadt Coimbra in Portugal geboren und verbrachte seine Kindheit abwechselnd in Lissabon und bei Porto auf einem Landgut der Familie. Dort begann er schon als Vierjähriger mit dem Klavierspiel. Als er 10 Jahre alt war, zog die Familie nach Deutschland.

Dinis Schemann studierte als Jugendlicher bei  Günter Louegk, später bei  Alfons Kontarsky und Eckart Besch. Damit steht er in der Tradition der Pianisten Eduard Erdmann und Walter Gieseking.

Bereits mit 12 Jahren gab Dinis Schemann seinen ersten vollständigen solistischen Klavierabend. Dieses Konzert war der Startschuss zu einer in der Zwischenzeit weit über 1000 Konzerte umfassenden Karriere als Solist und Kammermusiker.
Er ist in vielen internationalen Musikzentren und Festivals zu Gast (u.a. Berliner Philharmonie, Rudolfinum Prag, Schleswig-Holstein Musik Festival, Frauenkirche Dresden).
Dinis Schemann sprüht nicht nur für die Kunst und Musik, sondern auch für sein Heimatland Portugal. Damit ist er uns ein willkommener Gast bei der sich an das Klavierrezital anschließenden Einführung  für die Kulturring-Reise unter dem Thema „Sehnsucht, Weltschmerz, Nostalgie – Gefühle und kulturelle Höhepunkte in Portugal“.

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

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