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Konzert im Andreashaus
Freitag, 09.10.2026, 18 Uhr
Andreashaus, Andreasplatz 6
Duo Violine & Klavier
Jakow Pavlenko, Violine
Sonja Kowollik, Klavier
Konzertförderung Deutscher Musikrat

"Über den Dächern von Paris"
Théodore Dubois
Ballade
Maurice Ravel
Sonate für Violine und Klavier Nr. 2 G-Dur
Gabriel Fauré
Berceuse op. 16
Maurice Ravel
Tzigane
Lili Boulanger
Deux Morceaux
César Franck
Sonate für Violine und Klavier A-Dur

Einladung zu einem Streifzug durch die französische Musik zwischen Spätromantik und Moderne – eine Klangreise über die Dächer von Paris, wo Raffinesse, Ausdruckstiefe und stilistische Vielfalt aufeinandertreffen.

Große Klassiker und kleine Schätze eröffnen den Blick auf ein Paris der Gegensätze: verträumt und doch pulsierend, zart aber voller Energie.

Preise: € 23,-/19,-/13,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose Tickets

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Konzert im Andreashaus
Freitag, 13.11.2026, 18 Uhr
Andreashaus, Andreasplatz 6
Blakk Duo
Tabea Wink, Blockflöten
Marko Trivunović, Akkordeon
Konzertförderung Deutscher Musikrat

„Birds in Concert“
Johann Heinrich Schmelzer
Sonata Cu Cu
Anonymus
Paul Steeple
Antonio Vivaldi
Il Gardellino
Jean-Philippe Rameau
La Poule
Francois Couperin
Le Dodo
Jacob van Eyck
Engels Nachtegaltje
Toshio Hosokawa
Birds Fragments
Michel Pignolet de Monteclaire
Les Tourterelles
Ernest Krähmer
Variations Brillantes
Maurice Ravel
Minoirs No. 2
Heinrich Ignaz Franz Biber
Sonata representativa
Arcangelo Corelli
Sonata in F-Dur op. 5 No.10

Die Verbindung zwischen Vogelstimmen und Blockflöte ist tief in der Musikgeschichte verwurzelt. Das englische Wort für Blockflöte „recorder“ leitet sich vom lateinischen „recordari“ ab – „sich erinnern“, aber auch „nachahmen“. Bereits im Barock hielt man Ziervögel, um ihnen auf der Blockflöte Melodien beizubringen und mit ihnen in musikalischen Dialog zu treten.
Diese Tradition spiegelt sich im Programm der beiden Künstler aus der Konzertförderung der Deutschen Musikrats wider: Vogelrufe und -gesänge werden in vielfältiger Weise musikalisch verarbeitet: mal als direkte Imitation, mal als Ausgangspunkt für freie Variationen. Alte Musik wird durch originale zeitgenössische Klangfragmente ergänzt.

Auf sechs verschiedenen Blockflöten und einem Akkordeon entsteht ein vielschichtiges Klangbild, das von barocker Virtuosität bis zu schlichter Melodik reicht. So vereint das Konzert musikalische Historie, Volksmusik und moderne Kompositionen zu einem eindrucksvollen Gesamtkunstwerk, das die Vielfalt und Schönheit der Vogelwelt hörbar macht.

„Birds in Concert“ lädt ein, die Stimme der Vögel als lebendige Inspiration in der Musik neu zu entdecken.

Preise: € 23,-/19,-/13,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose
Tickets

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Konzert im Andreashaus
Freitag, 05.02.2027, 18 Uhr
Andreashaus, Andreasplatz 6
re:flact
Mathis Wolfer, Blockflöten
Samuel Gogniat, Vibraphon und andere Schlaginstrumente
Konzertförderung Deutscher Musikrat

Johann Sebastian Bach/Chick Corea/Andrei Pushkarev
Collage aus Inventionen & Childrens Songs 
Johann Sebastian Bach/Chick Corea
Collage aus Goldberg Variationen & Childrens Songs 
Johann Sebastian Bach
Concert nach italieaenischem Gusto BWV 971
Johann Sebastian Bach
Französische Suite Nr. 1 BWV 812 
Improvisation über Chick Corea
Spain

"Bach & Corea — Invention, Variation, Inspiration"
Johann Sebastian Bach und Chick Corea – zwei Namen, die auf den ersten Blick wenig gemein haben: Hier der barocke Meister des Kontrapunkts aus dem beschaulichen Eisenach, dort der US-amerikanische Jazzpianist, der als Pionier der Jazzfusion gilt. Und doch verbindet beide nicht nur ihre virtuose Improvisationskunst, sondern auch ihre Meisterschaft im Umgang mit Variationen und die Fähigkeit, unterschiedliche kulturelle Einflüsse in ihre Werke einzubeziehen.

Chick Corea selbst war ein bekennender Verehrer Bachs und bewunderte insbesondere dessen „Goldberg Variationen“. Auch einige seiner „Children’s Songs“ basieren auf einem wiederholenden Harmonieschema — Miniaturen, die in ihrer vermeintlichen Einfachheit auch Bachs Inventionen verblüffend ähnlich sind.

In drei musikalischen Kapiteln – Invention, Variation und Inspiration – lassen Samuel Gogniat (Vibraphon) und Mathis Wolfer (Blockflöten) diese beiden Ausnahmemusiker über Zeit- und Stilgrenzen hinweg ins Gespräch treten. In eigenen Kollagen und mit Raum für Improvisation begegnen sich barocke Suite und Jazz Fusion, Blockflöten und Mallets, Struktur und Freiheit.

Preise: € 23,-/19,-/13,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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Konzert im Andreashaus
Freitag, 21.05.2027, 18 Uhr
Andreashaus, Andreasplatz 6
Duo Pianoforte
Jonas Stark, Klavier
Jun-Ho Gabriel Yeo, Klavier
vierhändig an einem Flügel
Konzertförderung Deutscher Musikrat

„Wiener Lebensstürme“
Johannes Brahms
Walzer op. 39
Franz Schubert
Valses nobles D 969
Franz Schubert
Variationen über ein Originalthema mit Einleitung in B-Dur D 603  
Johannes Brahms
Variationen über ein Thema von Robert Schumann Es-Dur op. 23
Franz Schubert
Allegro in a-Moll D 947 „Lebensstürme“

In diesem Programm werden zwei der großen Komponisten Wiens präsentiert: Franz Schubert und Johannes Brahms – beide Meister des vierhändigen Klavierspiels, beide tief mit der Stadt verbunden, beide unverkennbar eigen. In der ersten Hälfte zeigen sie sich von ihrer heiteren, tänzerischen Seite: Brahms mit den charmanten Walzern op. 39, Schubert mit den eleganten Valses nobles und den spielerisch-brillanten Variationen D 603.

Nach der Pause dann wird die Stimmung schwermütiger. Brahms Variationen op. 23 nehmen ihren Ausgang beim Thema der Geistervariationen Robert Schumanns – dessen letzter musikalischer Gedanke - und entfalten daraus eine Folge von tiefgründiger Intensität.

Schuberts „Lebensstürme“ schließlich steigern die Spannung noch einmal: ein dramatischer Einzelsatz voller innerer Unruhe und Zerrissenheit.

So spannt der Abend den Bogen von tänzerischer Leichtigkeit über existenzielle Krisen zurück ins Leben und zeigt die ganze Bandbreite dieser beiden großen Meister.

Preise: € 23,-/19,-/13,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets