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1. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 30.09.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
BAYERISCHES KAMMERORCHESTER
Leitung: Johannes Moesus
Solist: Maximilian Hornung, Violoncello

Johann Baptist Vanhal: Sinfonie g-Moll
Joseph Haydn: Cellokonzert Nr. 1 C-Dur
Vaja Azarashvili: Konzert für Violoncello und Streichorchester
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento D-Dur KV 251 „Nannerl-Septett“


„…Hornung [ist] von einem anderen Stern. Ein Frühvollendeter, der die Abgebrühtheit eines Routiniers mit der Unbekümmertheit des Springinsfelds verbindet…“   (Die ZEIT)

Maximilian Hornung, Jahrgang 1986, wuchs in einer Musikerfamilie auf. Mit acht Jahren erhielt er seinen ersten Cello-Unterricht. Im Alter von 16 Jahren brach er die Schule ab, um sich ganz der Musik zu widmen. Er studierte bei Eldar Issakadze, Thomas Grossenbacher und David Geringas.
Im Jahr 2005 gewann er den Deutschen Musikwettbewerb, 2007 den ARD Musikwettbewerb mit einem von ihm gegründeten Trio. Mit 23 Jahren erhielt er den Posten des ersten Solo-Cellisten des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks. Die Stelle gab er nach vier Jahren wieder auf, um sich ganz seinem solistischen und kammermusikalischen Schaffen zu widmen.
Mit außergewöhnlicher Musikalität, instinktiver Stilsicherheit und musikalischer Reife eroberte Maximilian Hornung die internationalen Konzertpodien.
Als Solist konzertierte er mit so renommierten Klangkörpern wie den Wiener Symphonikern, dem Tonhalle-Orchester Zürich, den Bamberger Symphonikern, der Tschechischen Philharmonie und dem Symphonieorchester des Bayrischen Rundfunks. 2011 erhielt er den ECHO Klassik-Preis als Nachwuchskünstler des Jahres, 2014 den Bayerischen Kunstförderpreis und 2015 den Europäischen Nachwuchspreis der Europäischen Kulturstiftung.

Das Bayerische Kammerorchester hat sich seit seiner Gründung 1979 mit innovativen Projekten ein spezifisches Profil erworben. Das Orchester besteht aus Berufsmusikern des mitteleuropäischen Raumes (Deutschland, Österreich, Tschechien), die sich immer wieder zu neuen Projekten als Kammerorchester sowie in verschiedenen Kammermusikensembles zusammenfinden.
Die Pflege regionaler musikalischer Traditionen steht dabei unkonventionellen Aufführungen zeitgenössischer Musik und Projekten in musikalischen Grenzbereichen gegenüber. Das Ensemble arbeitet u.a. zusammen mit Jacques Loussier, Peter Schreier, Mikis Theodorakis, Arvo Pärt, Karl-Heinz Stockhausen und Pierre Boulez; im klassischen Bereich mit Solisten wie z.B. Albrecht Mayer, Andreas und Daniel Ottensamer, Nils Mönkemeyer, Maximilian Hornung oder Daniel Müller-Schott.
Seit 2012 ist Johannes Moesus Chefdirigent des Orchesters.
Das Bayerische Kammerorchester wurde u.a. mit dem Bayerischen Staatsförderpreis, dem Friedrich-Bauer-Preis und dem Siemens-Kulturförderpreis ausgezeichnet. Neben eigenen Konzertreihen spielt das Bayerische Kammerorchester auf Konzertpodien Deutschlands und Europas und ist regelmäßig zu Gast bei Festivals wie der Kissinger Sommer, der Nymphenburger Sommer, das Mozartfest Würzburg, die Haydn Festspiele Eisenstadt, usw.

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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2. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 20.10.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
WÜRTTEMBERGISCHE PHILHARMONIE REUTLINGEN
Dirigent: Fawzi Haimor
Solist: Christoph Soldan, Klavier

Felix Mendelssohn Bartholdy: Hebriden-Ouvertüre
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Ludwig van Beethoven: Sinfonie Nr. 8 F-Dur op. 93

Die Württembergische Philharmonie Reutlingen hat sich seit ihrer Gründung 1945 längst einen Platz auf internationalem Parkett erspielt. Das Orchester nimmt Aufgaben eines Landesorchesters von Baden-Württemberg wahr und repräsentierte beispielsweise bei einer knapp dreiwöchigen Japan-Tournee 2006 das Kulturleben des Bundeslandes als offizieller Botschafter. Aber auch zahlreiche weitere Konzertreisen trugen zum internationalen Renommee bei: Diese führten das Orchester mehrfach nach Spanien, Italien, Österreich, Ungarn oder in die Schweiz, wo es mit Künstlern wie Lang Lang, Edita Gruberova, José Carreras, Ruggero Raimondi, Vesselina Kasarova, Neil Shicoff, Peter Seiffert, Agnes Baltsa, Thomas Hampson oder Ramón Vargas konzertierte. Dabei ist die WPR in den renommiertesten Sälen zu erleben, spielte im Goldenen Saal des Wiener Musikvereins ebenso wie in der Berliner und Kölner Philharmonie, dem Concertgebouw Amsterdam, dem Großen Festspielhaus Salzburg, dem Festspielhaus Baden-Baden oder der Tonhalle Zürich, den großen Sälen in Tokyo, Mailand, Luzern, Genf oder Bern.
Das Orchester war und ist zudem Gast bei renommierten Festivals wie z.B. den Rotterdamer Opernfestspielen, den Gustav-Mahler-Musikwochen in Toblach und Brixen, dem Ravello-Festival, dem Beethoven-Festival in Warschau, dem Bodensee-Festival, dem Choriner Musiksommer, den Herbstlichen Musiktagen Bad Urach, den Audi-Sommerkonzerten oder beim Internationalen Festival „Rossini in Wildbad“.

Zahlreiche CD- und Rundfunkaufnahmen dokumentieren die künstlerische Arbeit des Orchesters, darunter auch Weltersteinspielungen.

Mit Beginn der Spielzeit 2017/18 hat der Amerikaner Fawzi Haimor das Amt des WPR-Chefdirigenten übernommen.

Der Pianist Christoph Soldan war bereits mehrfach in Hildesheim zu Gast. Er studierte bei Prof. Eliza Hansen und Christoph Eschenbach an der Hamburger Musikhochschule. Der Durchbruch zu einer regen, internationalen Konzerttätigkeit gelang durch eine gemeinsame Tournee mit Leonard Bernstein im Sommer 1989. Der weltberühmte Dirigent äußerte sich über Christoph Soldan: „Ich bin beeindruckt von der seelischen Größe dieses jungen Musikers.“ Seitdem hat Soldan innerhalb zahlreicher Tourneen mit namhaften Orchestern in ganz Europa konzertiert. Tournee mit Klavierabenden im Oktober 1997 in Mexico und weiteren Ländern Mittelamerikas. Im August 1998 Debut in Salzburg und im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie, im Mai 1999 im Leipziger Gewandhaus. Im März 2000 drei Klavierabende in Japan. Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim Hessischen Rundfunk, dem Deutschlandfunk, bei SWR, ORF und ZDF. Der Bayerische Rundfunk zeichnete seinen Klavierabend in der Münchner Residenz im Oktober 1998 und sein Konzert in den Musiktagen Bad Brückenau im Mai 1999 live auf. Weitere Live- Mitschnitte bei Radio Bremen und dem Bayerischen Rundfunk im Sommer 2002. Von 1996 bis 2006 spielte Christoph Soldan sämtliche Klavierkonzerte Mozarts zusammen mit der Cappella Istropolitana, dem Südwestdeutschen Kammerorchester Pforzheim und der Schlesischen Kammerphilharmonie Kattowitz ein.

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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3. Ring-A-Konzert und freier Verkauf

Sonntag, 04.11.2018, 19 Uhr
Stadttheater Hildesheim
TfN-PHILHARMONIE
Solisten: Ina Stock, Oboe
Markus Möllenbeck, Violoncello
Leitung und Violine: Florian Deuter

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068
Johann Sebastian Bach: Doppelkonzert für Violine und Oboe d-Moll BWV 1060
Johann Sebastian Bach:  Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048
Johann Sebastian Bach:  Brandenburgisches Konzert Nr. 1 F-Dur BWV 1046
Antonio Vivaldi: Konzert für Streicher g-Moll RV 157
Antonio Vivaldi: konzert für Violoncello und Orchester C-Dur RV 399

Die TfN-Philharmonie betritt Neuland. In der vergangenen Spielzeit hat sich das Orchester intensiv mit Barockmusik und ihrer Aufführungspraxis beschäftigt. Bekannte Barockmusiker wurden eingeladen und haben in Workshops und gemeinsamen Projekten wie dem großen Telemann-Festkonzert oder der Telemann-Oper „Orpheus“ an der präzisen stilistischen Umsetzung dieser Musik gearbeitet. Es haben Coachings stattgefunden, die Streicher spielen dabei mit Barockbögen, die ebenso wie ein Cembalo eigens angeschafft wurden.

Folgerichtig kehrt nun Violinist Florian Deuter nach seinem Einspringen in letzter Minute beim gefeierten Barockkonzert an das erste Pult der TfN-Philharmonie zurück, um die Musikerinnen und Musiker von dort aus - ganz wie zu Barockzeiten - durch ein neues Programm zu leiten. Nachdem Jubilar Georg Philipp Telemann letztes Jahr im Mittelpunkt des Konzerts stand, rücken nun Johann Sebastian Bach sowie Antonio Vivaldi in den Fokus. Während Bachs Brandenburgisches Konzert Nr. 1 mit seinen prachtvollen Klangfarben und seiner reichen Instrumentierung auftrumpfen kann, kreist sein drittes vor allem um das gleichberechtigte Zusammenspiel der drei Streichergruppen. Das Doppelkonzert für Violine und Oboe reflektiert wiederum die Rezeption der Vivaldischen Konzertmusik, aus der sowohl das Konzert für Violoncello als auch das Konzert für Streicher g-Moll erklingt.

Preise: € 29,-/26,-/23,-/17,-/14,-/11,-
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Erwerbslose

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4. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Donnerstag, 13.12.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
ALEXANDRE THARAUD, KLAVIER

Domenico Scarlatti: 7 Sonaten
Ludwig van Beethoven: Sonate E-Dur op. 109
Anton Webern: Variationen op.  27
Ludwig van Beethoven: Sonate c-Moll op. 111

Der Programmheftredakteur muss zugeben: An dem Engagement des Pianisten Alexandre Tharaud ist ihm seit Jahren gelegen. Nach vielen Jahren hat es nun endlich geklappt, den französischen Pianisten für ein Konzert nach Hildesheim zu holen.

Tharaud hat sich mit seinem eleganten Spiel in die Riege der internationalen Stars seiner Generation konzertiert. Weltweit zeigen sich sowohl Kritik wie Publikum von seinen Rameau-, Couperin, Chopin- und Bach-Programmen begeistert. In seinem Buch »Die großen Pianisten der Gegenwart« charakterisiert ihn Musikjournalist Jürgen Otten als Klangästheten, Strukturalisten und ausgeprägten Melodiker, als einen Pianisten, der das Virtuose meidet und »das Sublime dem Offenkundigen entschieden vorzieht«.

Tharauds Interpretationen zeugen von enormer Feinfühligkeit und zeigen einen Farbenreichtum, der seinesgleichen sucht. Seine brillante Technik ist für ihn stets Mittel zum Zweck, alles geht traumwandlerisch auf in einem Gesamtkunstwerk von höchstem Rang!
Als Hörer seiner Interpretationen der Scarlatti-Sonaten gerät man schier ins Träumen und fühlt sich in eine andere Welt entrückt.

Das Konzertprogramm Tharauds für Hildesheim spannt einen weiten musikalischen Bogen, in dem er die Vielseitigkeit der einsätzigen barocken Sonaten Scarlattis mit 10 Minuten Zwölftönigkeit in den Variationen Anton Weberns kontrapunktiert. Hinzu kommen mit den zwei Sonaten op. 109 + 111 zwei  klassische Meisterwerke. Uns erwartet ein meisterhafter Klavierabend!

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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5. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Dienstag, 05.02.2019, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
XAVIER DE MAISTRE, HARFE

„Serenata Española“:
Kompositionen von Guridi, Albéniz,  Soler, Granados, Tárrega und de Falla

Mateo Perez de Albeniz: Sonata D-Dur op. 13
Jesús Guridi: Viejo Zortzico" (Zortzico Zarra)
Isaac Albéniz: "Torre Bermeja" (Serenata)
Isaac Albéniz: „Granada" (Serenata)
Isaac Albéniz:: „Zaragoza"
Isaac Albéniz:: „Asturias" (Leyenda)
Antonio Soler: Sonata D-Dur
Enrique Granados: "Valses poéticos" (1887) H. 147, DLR 7:8
Enrique Granados: Andaluza" aus den Danzas españolas
Francisco Tárrega: Recuerdos de la Alhambra (Erinnerungen an die Alhambra)
Manuel de Falla: Spanischer Tanz Nr. 1 (aus der Oper „La vida breve")

Xavier de Maistre gehört auf der Harfe zu jenen Weltklassemusikern, denen es regelmäßig gelingt, die Grenzen des auf ihrem Instrument Möglichen immer wieder neu zu definieren. Neben Auftragskompositionen von namhaften Zeitgenossen präsentierte de Maistre auch Bearbeitungen von Smetanas „Moldau“, Klavierkonzerten von Mozart oder des berühmten Gitarrenkonzerts „Concierto de Aranjuez“ des Spaniers Joaquín Rodrigo.

Das Musikland Spanien und Werke, die im Original für die Gitarre, das Klavier und für großes Orchester komponiert worden sind, stehen bei de Maistres Hildesheimer Konzert im Mittelpunkt. Im Februar 2018 hat er dieses Programm für Sony Classical als inzwischen sechstes Album aufgenommen:

Die Regeln des Kartenspiels "Tabu" sind einfach: Man muss einen Begriff erklären – ohne dabei fünf nahe liegende Wörter zu verwenden. Nehmen wir mal an, es gäbe eine Spezial-Edition "Musik". Auf der Karte "Spanische Musik" stünde dann sicher "feurig" mit drauf, auf der Karte "Harfenklang" das Wort "zart". Was macht also Xavier de Maistre  in seinem Konzertprogramm, das den Titel "Serenata Española" trägt? Genau, er bringt "feurig" und "zart" zusammen.

Alle Stücke sind zwischen zweieinhalb und sechseinhalb Minuten lang. Sie stammen von spanischen Komponisten aus drei Jahrhunderten, Schwerpunkt: Romantik. Die meisten sind Bearbeitungen, wurden ursprünglich für Klavier, Gitarre oder Orchester geschrieben. Original für die Harfe komponiert ist gerade mal eines: "Viejo Zortzico" von Jesús Guridi.
Möglicherweise sticht es deshalb heraus. Spieltechniken wie Arpeggio oder Glissando, also das Aufbrechen von Akkorden, bzw. das rasche Streichen über die Saiten, erzeugen den typischen Harfenklang – ja, auch diese beiden Begriffe stünden wohl auf der Karte unserer "Tabu"-Spezialedition. Vielleicht aber fällt Guridis Stück deshalb aus dem Rahmen, weil er der einzige Baske unter den Komponisten ist – und daher als einziger aus einer Region stammt, die nicht unter maurischem, also arabischem Einfluss stand.

Der Hildesheimer Konzertabend bietet auch ein paar Hits: den "Danza española No. 1" von Manuel de Falla, "Recuerdos de la Alhambra" von Francisco Tárrega oder "Asturias" aus der "Suite española No. 1" von Isaac Albéniz. Sie alle kennt man in verschiedenen Versionen: für Klavier, für Orchester, aber vor allem: für Gitarre, also für das Instrument, das sinnbildlich für die "Spanische Musik" steht – Stichwort: "Tabu"-Karte. Xavier de Maistre überträgt Spieltechniken wie das typische Tremolo, die schnelle Tonwiederholung, auf seine Harfe.
Dadurch kommt er nah ran an den bekannten, fast schon zum Stereotyp gewordenen Gitarrenklang Spaniens. Aber sein körper- und saitenreiches Instrument und seine fein differenzierte Spielweise bewahren die Interpretationen vor Klischee und Kitsch. Xavier de Maistre will nicht einfach Gitarre auf der Harfe spielen. Er bietet etwas Eigenes, bringt Leichtigkeit in die schwere spanische Mittagshitze, Feinheit in diese wohl lauteste Sprache der Welt. Man will hineinkriechen in die Harfe und keine Tonperle verpassen. Kathrin Hasselbeck

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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6. Ring A-Konzert 
und freier Verkauf

Sonntag, 24.03.2019, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
ULRICH NOETHEN & GRAUSCHUMACHER PIANO DUO

Moments Musicaux" – ein musikalisch-literarisches Kaleidoskop in 14 Bildern
über das Leben Franz Schuberts nach Texten von Hans Hachmann


GrauSchumacher haben zusammen mit dem Schauspieler Ulrich Noethen dieses neue Projekt zu Franz Schubert entwickelt. Mit „Moments Musicaux“ soll ein musikalisch-literarisches Kaleidoskop über Schuberts Leben auf die Bühne kommen. Die Texte stammen vom früheren SWR-Musikredakteur Hans Hachmann.

Im Wechsel von Musik- und Textvortrag wird die Atmosphäre dieser Zeit lebendig und greifbar. Schuberts Doppelnatur im Hinblick auf Wiener Heiterkeit bei gleichzeitiger tiefer Melancholie wird dabei ebenso fokussiert, wie die häufige Entscheidung zur Vierhändigkeit als innere Notwendigkeit dargestellt und nachvollzogen wird. Mit Peter Härtling: „Musizieren schließt nicht aus, es verbündet (…) ‚Für Klavier zu vier Händen’ – das ist sein Programm.“

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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7. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Sonntag, 05.05.2019, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
MANDELRING QUARTETT & FRIEDEMANN WUTTKE, GITARRE
Felix Matzura, Kastagnetten


Luigi Boccherini: Gitarrenquintett e-Moll GV 451
Antonín Dvořák: Streichquartett Nr. 12 F-Dur op. 96 'Amerikanisches'
Astor Piazzolla: Adiós Nonino
Luigi Boccherini: Gitarrenquintett D-Dur GV 448 ‚Fandango‘

„Fulminant ist gar kein Ausdruck. Wie ein Stromschlag fährt einem die Musik ins Mark, buchstäblich mit dem ersten, Herz und Hirn elektrisierenden Takt, ohne jede Vorwarnung: die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy, die das Mandelring Quartett unter äußerster Hochspannung spielt, hitzig, fiebrig – brandgefährlich!“ schreibt die Neue Zürcher Zeitung in einer CD-Rezension. The Strad, das führende englischsprachige Klassikmagazin, widmete dem Mandelring Quartett 2014 eine Titelseite und ein ausführliches Porträt. Das Musikmagazin Fono Forum zählt das Ensemble zu den sechs besten Streichquartetten der Welt.

Wenn die Mandelrings nun zusammen mit Friedemann Wuttke die Bühne des Hildesheimer Stadttheaters betreten, werden sie die Herzen der Zuhörer schnell erobern. „Hamburg Gitarre“, die Informationsplattform im Internet rund um die vielsaitigen Aktivitäten rund um die Gitarre, beschreibt Wuttke als einen sympathischen Musiker, der sich einen festen Platz in der vordersten Reihe der deutschen Gitarristik erspielt und ein feines Gespür für interessante Programmgestaltung hat.

Friedemann Wuttke und auch das Mandelring Quartett waren bereits mehrfach beim Kulturring zu Gast und bescherten den Hildesheimern begeisternde Konzerterlebnisse. Die Pfälzer und der Schwabe wollen mit Musik des Italieners Boccherini, der in Spanien lebte, und des Böhmen Dvořák, den es nach Amerika zog, faszinieren. Zusammen mit dem spanischen Kastagnetten-Spieler Felix Matzura treten die Künstler an diesem Abend den erneuten Beweis an, dass Musik wahrhaft international ist!


Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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8. Ring A-Konzert und freier Verkauf


Montag, 27.05.2019, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
ELPHCELLISTEN
Die elf Cellisten des NDR Elbphilharmonie Orchesters

Werke von Richard Wagner, Astor Piazzolla, Benny Goodman, Arturo Marquez, Alberto Ginastera und Ennio Morricone

Es ist ein schöner Anblick, das wahrscheinlich erotischste aller Instrumente gleich elf Mal im Halbkreis auf der Bühne aufgestellt zu sehen. Wer befürchtet, dass ein Konzert nur von elf Cellisten etwas eintönig werden könnte, wird sehr schnell und nachhaltig eines Besseren belehrt werden.

Sie haben ihren ganz eigenen Stil: die neu gegründeten ElphCellisten. Die elf Musiker des NDR Elbphilharmonie Orchesters werden zeigen, was in ihnen steckt und sich auch ungewohnten Spielweisen widmen.

Das Programm ist äußerst abwechslungsreich und stark zusammengestellt: Richard Wagner, Astor Piazzolla, Benny Goodman, Arturo Marquez, Alberto Ginastera, Ennio Morricone und mehr. Zusätzlich sind die Songs so hervorragend und vielstimmig arrangiert, dass keinen einzigen Moment Langeweile aufkommt!

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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