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1. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 11.10.2020, 18.30 & 20.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)
CHRISTIAN BENNING PERCUSSION GROUP

Iannis Xenakis: Rebonds
Johann Sebastian Bach: Präludium c-Moll BWV 847
Thierry de Mey: Musique De Table
Nebojša Jovan Zivković: Trio Per Uno
Maurice Ravel: Alborada del Gracioso
Ludwig van Beethoven: Klaviersonate Nr. 14 cis-Moll op. 27 Nr. 2 „Mondscheinsonate“
Chick Corea: Spain

Ob mit Mundschutz und mit Abstand, mit zwei Veranstaltungen an einem Abend, um alle Konzertbesucher „mit Abstand“ bespielen zu können, oder schon wieder in fast voller Publikums-Besetzung, der Kulturring hofft und ist voller Vorfreude auf die Saisoneröffnung im großen Haus im Oktober. Wir möchten mit Ihnen in die neue Saison 2020/21 starten und zwar mit Percussion und einem Crossover-Programm von Bach bis zu den Beatles. Dazu haben wir die Christian Benning Percussion Group, eine junge Formation, benannt nach dem jungen 24jährige Multipercussionist Christian Benning, eingeladen. Christian Benning, der mit drei Jahren seinen ersten Schlagzeug-Unterricht erhielt und als Achtjähriger den ersten Klavier-Unterricht, wurde mit 13 Jahren Jungstudent an der Hochschule für Musik und Theater in München bei Prof. Adel Shalaby und gewann mehrere Wettbewerbe wie den Marimba-Festiva Wettbewerb Nürnberg 2010. Sein Studium absolvierte er in der Schlagzeugklasse von Prof. Peter Sadlo und Prof. Arnold Riedhammer mit Auszeichnung. Zahlreiche Soloauftritte folgten in der Philharmonie München, Allerheiligen-Hofkirche München, Allianz Forum Berlin, Neues Schloss Stuttgart, Zentrum fu¨r Kunst und Medien Karlsruhe, Goodwin Hall Baltimore, Festival The Abbey San Diego, Orchesterkonzerte mit Kent Nagano bei den Audi Sommerkonzerten Ingolstadt, Münchner Philharmoniker, Franz-Schmidt Kammerorchester Wien, Munich Percussion Ensemble. Als Solopaukist und Perkussionist der Bayerischen Philharmonie konnte Christian Benning zudem erste Erfahrungen als Solist sammeln. Folgen Sie den Trommeln ins Stadttheater und feiern Sie mit uns zusammen den lang herbeigesehnten Auftakt in die neue Konzertsaison und die Rückkehr zu einem musikalischen und kulturellen Leben!

Preise: 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50 EUR; Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose.

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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2. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Mittwoch, 02.12.2020, 18.30 & 20.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater)

VOCES 8
Andrea Haines, Sopran
Eleonore Cockerham, Sopran
Katie Jeffries-Harris, Alt
Barnaby Smith, Altus & Künstlerischer Leiter
Blake Morgan, Tenor
Euan Williamson, Tenor
Christopher Moore, Bariton
Jonathan Pacey, Bass

Adventliche Musik (1. Teil) und heitere Chormusik (2. Teil)

Tómas Luis de Victoria: Regina caeli á 8
Traditional: Maria durch ein Dornwald ging
Sergei Rachmaninov: Bogoroditse Devo
Jonathan Rathbon: The Oxen
David Pickthall: Christmas Lullaby
Jan Pieterszoon Sweelinck: Hodie Christus natus est
Nat ‘King’ Cole: Straighten Up and Fly Right
Simon and Garfunkel: Homeward Bound
Simon and Garfunkel: The Sound of Silence
Queen: Crazy Little Thing Called Love
Van Morrison: Moondance
Duke Ellington: It Don’t Mean a Thing

Das britische Vokalensemble VOCES8 ist nicht nur eines der erfolgreichsten Ensembles Englands, sondern auch das vielleicht vielfältigste. In wenigen Jahren ist es den drei Sängerinnen und fünf Sänger gelungen, sich in der Vokalwelt als feste Größe zu etablieren: Heute zählt VOCES8 zu den führenden Ensembles weltweit. Die Sänger beherrschen das ernste Fach ebenso wie das unterhaltsame und bieten ein Repertoire von früher Polyphonie bis zu Jazz- und Poparrangements. Sie begeistern mit einer überzeugenden Kombination aus musikalischem Können, klanglichem Reiz und mitreißender Bühnenpräsenz.

Preise: 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50 EUR; Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten; 40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose.

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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3. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Sonntag, 10.01.2021, 18.30 & 20.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

MAURICE STEGER, Blockflöte &
MARTIN STADTFELD, Klavier

Georg Friedrich Händel: Siciliano aus dem Orgelkonzert F-Dur HWV 293
Joseph Bodin de Boismortier: Sonate in D-Dur op. 91
Georg Friedrich Händel: Will the sun forget to streak aus dem Oratorium “Solomon” HWV 67
Georg Friedrich Händel: Sonate a-Moll für Blockflöte und Basso continuo HWV 362
Johann Sebastian Bach: Jesu bleibet meine Freude aus BWV 145
Johann Sebastian Bach: Sonate für Flöte und obligates Cembalo g-Moll BWV 1020

Der Schweizer Maurice Steger ist sicherlich der bekannteste Blockflötist unserer Zeit – und mit großer Wahrscheinlichkeit auch der beste: Atemberaubende Virtu­osität und höchste Musikalität vereinen sich in seinem Spiel, das uns ein scheinbar vertrautes Instrument ganz neu entdecken lässt. Mit Martin Stadtfeld, einem wahren Poeten am Flügel und führenden Interpreten der Musik von Johann Sebastian Bach,  spielt Steger in Hildesheim Sonaten, die zum Siegeszug der Blockflöte im Barock beitrugen.

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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4. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 20.03.2021, 18.30 & 20.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

STUTTGARTER KAMMERORCHESTER
Solistin: Rosanne Philippens, Violine

„Sechs Jahreszeiten“
Antonio Vivaldi: Le quattro stagioni („Die vier Jahreszeiten“)
Astor Piazzolla: „Primavera Porteña” und „Invierno Porteño“ aus: Las Cuatro Estaciones Porteñas

Das im Jahr 1945 gegründete Stuttgarter Kammerorchester nimmt seit über 70 Jahren einen herausragenden Platz in der internationalen Orchester- landschaft ein. Zweimal vier ergibt acht Jahreszeiten - ein musikalisches Freudenfest unter der Leitung der 1986 in Amsterdam geborenen Geigerin Rosanne Philippens, die für ihren beseelten, in jedem Moment ungemein musikalischen Geigenton gerühmt wird.

Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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5. Ring-A-Konzert und freier Verkauf
Donnerstag, 22.04.2021, 18.30 & 20.30 Uhr

Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

Oktett NEO
Nemorino Scheliga, Klarinette
Daniel Mohrmann, Fagott
Amanda Kleinbart, Horn
Johannes Strake und Harim Chun, Violine
Aline Saniter, Viola
Katharina Kühl, Violoncello
Burak Marlali, Kontrabass

Schubert: Oktett F-Dur D 803

Acht MusikerInnen, eine musikalische Heimat: Hamburgs Elbphilharmonie, genauer gesagt das dort residierende NDR Elbphilharmonie Orchester, bestimmt die tägliche künstlerische Arbeit der Mitglieder des Ensemble NEO. Unter ihnen befindet sich auch die Hildesheimerin Katharina Kühl. Alle Ensemble-Mitglieder können auf prägende solistische und kammermusikalische Erfahrungen zurückblicken. Das Ensemble NEO war bereits mehrfach in der Elbphilharmonie und anderen bedeutenden Konzertpodien und Festivals zu erleben.


Preise: € 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslos

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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6. Ring A-Konzert 
und freier Verkauf
Samstag, 29.05.2021, 18.30 & 20.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

ELPHCELLISTEN
Die elf Cellisten des NDR Elbphilharmonie Orchesters

Die Cellogruppe des NDR Elbphilharmonie Orchesters kann auch ganz ohne Kollegen! Als NDR ElphCellisten begeistern sie das Publikum im Norden seit einigen Jahren mit Arrangements populärer Musikstücke, speziell für und zum Teil auch von den Mitgliedern des Ensembles geschrieben. Das Cello reicht mit seinem Saitenumfang ganz locker an den tiefsten, gerade noch singbaren Ton eines guten Chorbasses heran und kann in der Höhe in allerhöchste Sopranbereiche vorstoßen. In punkto Tonumfang fehlt es ihm an nichts – ganz zu schweigen von seiner reichen Klangpalette. Cellisten können also bisweilen auf die Kollegen verzichten und fast ein ganzes Orchester ersetzen. So macht’s  auch die Cellogruppe des NDR Elbphilharmonie Orchesters, die im Mai 2017 als eigenständiges Ensemble ihr Debüt im Großen Saal der Elbphilharmonie gab. Mit Arrangements populärer Musikstücke, speziell für und zum Teil auch von den Mitgliedern des Ensembles geschrieben, nehmen die NDR ElphCellisten das Publikum mit auf eine Reise durch verschiedene Epochen und Genres der Musikgeschichte – voll Poesie, zauberhafter Klänge, temperamentvoller Rhythmen, mit ein bisschen Nostalgie und auch einer Spur Humor. Ob Mendelssohns Choräle, Brahms' Gesänge oder Rheinbergers „Abendlied“ - nichts ist vor ihren Händen sicher.

Preise: 38,-/35,-/32,-/27,-/23,-/18,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets für das Konzert um 18:30 Uhr
Tickets für das Konzert um 20:30 Uhr

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7. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 19.06.2021, 19.30 Uhr
Theater für Niedersachsen (Stadttheater Hildesheim)

TfN-PHILHARMONIE
Dirigent: Achim Falkenhausen
Solisten und Opernchor und Kinderchor des TfN
Symphonischer Chor Hildesheim

Brahms: Schicksalslied op. 54
Nielsen: Fynsk Foraar („Frühling in Fünen“) op. 42
Tschaikowski: Ode an die Freude TH 66
Nielsen: Aladdin Suite op. 34

Frühling im Sommer??Die TfN-Philharmonie und die am Hildesheimer Theater beheimateten Solisten und Chöre machen es möglich!?Achim Falkenhausen entführt sie mit der berühmtesten Komposition „Fynsk Foraar“ von Karl Nielsen in den dänischen Frühling auf der Insel Fünen. Schicksalhaftes aus der Feder von Brahms und Freudiges von Tschaikowski runden das abwechslungsreiche Programm ab.

So widmet sich unser letztes Konzert in dieser Saison der sinfonischen Chormusik Europas: Als Brahms Hölderlins Gedichte entdeckte, soll er von dem »Schicksalslied« so tief ergriffen gewesen sein, dass er sich fasziniert, von den konträren Welten des göttlichen und menschlichen Daseins, noch am selben Tag daran machte, erste Skizzen zu entwerfen.
Tschaikowskis Vertonung von Schillers »Ode an die Freude« war sein Examenswerk, das zu seinen Lebzeiten nur eine Aufführung vor der Prüfungskommission des Konservatoriums erlebte. Als sein Verleger 1890 die Veröffentlichung plante, entgegnete Tschaikowski demütig: »Es ziemt sich nicht, mit Beethoven zu rivalisieren«.

Obwohl Nielsen als einer der bedeutendsten Sinfoniker des 20. Jahrhunderts gilt, sind seine Chorwerke nur wenig bekannt. In seinen Kompositionen wird immer wieder die große Verbundenheit zur Landschaft seiner dänischen Heimat hörbar, die er auch in seiner Kantate »Fynsk Foraar« ausdrucksstark eingefangen hat. Sein »Aladdln« entstand als Bühnenmusik zu Oehlenschlägers Drama »Aladdin und die Wunderlampe«. Als ein Feuerwerk modernster Theatertechnik geplant, wurde die Produktion zu einem organisatorischen Fiasko. Dennoch zählt die Musik bis heute zu den größten Schlagern der skandinavischen Musikgeschichte.

Preise: € 31,-/27,50/24,50/18,-/15,-/11,-Ermäßigungen für Schüler, Studenten,
Erwerbslose und Schwerbehinderte