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2. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Samstag, 21.10.2017, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
LINOS ENSEMBLE & MARION ECKSTEIN, MEZZOSOPRAN

Claude Debussy: L’après-midi d’un faune
Ludwig van Beethoven: Quintett Es-Dur op. 16 für Klavier und Bläser
Gustav Mahler: Kindertotenlieder
Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur op. 20

Große Jubiläumstournee „40 Jahre Linos Ensemble“
Dem Linos Ensemble werden solche Attribute immer wieder zugeschrieben, und das ist nicht nur das Ergebnis intensiver, begeisterter Probenarbeit, sondern hat auch noch andere Gründe: Dazu gehören das Erlebnis der gemeinsamen Arbeit an Interpretationen, die immer von Neuem hinterfragt werden, die ungebrochene Freude an neu entdeckten Partituren und die Neugier auf aktuelle kompositorische Strömungen. Und der Erfolg des Kammerensembles hat sicher auch etwas damit zu tun, dass alle Mitglieder noch in anderen musikalischen Bereichen tätig sind – als Orchestermusiker, als Lehrende und Solisten – und diese verschiedenen Arbeitsfelder sich gegenseitig befruchten.
Publikum und Presse sind von der Perfektion und zwingenden Unmittelbarkeit immer wieder begeistert. So schrieben die Dresdner Neuesten Nachrichten: »Das war ein erlesenes Konzert, das uns das Linos Ensemble bescherte. Seinen Namen, der aus der griechischen Mythologie stammt, erklärt die Überschrift: Linos, Gott der Rhythmik und der Melodie. Nach dem Gehörten dürfen wir ergänzen: auch der Gott einer ungeheuren Gestaltungskraft und farblichen Differenzierungskunst.«

Das Linos Ensemble wurde 1977 von dem Oboisten Klaus Becker gegründet. In der Kernbesetzung mit fünf Bläsern, fünf Streichern und Klavier widmete es sich sehr erfolgreich dem traditionellen Repertoire gemischter Kammermusik, brach dann aber auch zu neuen Ufern auf: Uraufführungen zeitgenössischer Kompositionen, eine eigene Konzertreihe in Köln, Entdeckungsreisen zwischen Kammermusik und Sinfonik, Spezialprojekte mit Musik und Sprache, eine Harmoniemusik zu Schuberts Oper »Alfonso und Estrella« mit dem Kabarettisten Hanns Dieter Hüsch oder Schönbergs »Pierrot Lunaire« mit Salome Kammer gehören zu den Aktivitäten des Linos Ensembles.

Das Repertoire des Ensembles umfasst mittlerweile über 130 Werke, von Bach bis Stockhausen, vom Trio bis zur Kammersinfonie. Den CD-Markt haben sich die Musiker mit mehr als 30 glänzend rezensierten Produktionen erobert, von denen einige Preise erhielten, so zum Beispiel die Aufnahme »Louise Farrenc: Klavierquintette Nr. 1 und Nr. 2«, die mit dem »Preis der Deutschen Schallplattenkritik« ausgezeichnet wurde.

Pünktlich zum 40-jährigen Jubiläum des Ensembles wird die achtteilige CD-Serie mit Aufnahmen von Werken aus dem „Verein für musikalische Privataufführungen“ von Arnold Schönberg erschienen sein. ARD und ZDF widmeten den Künstlern umfangreiche Porträtsendungen.

 
Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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3. Ring-A-Konzert und freier Verkauf

Donnerstag, 07.12.2017, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
STUTTGARTER KAMMERORCHESTER
Solistin: Marie Radauer-Plank, Violine

Georg Philipp Telemann: Völkerouvertüre (Les Nations) B-Dur TWV 55:B5
Antonio Vivaldi:
Die vier Jahreszeiten (Le quattro stagioni) op. 8

Das Stuttgarter Kammerorchester begeistert seit über 70 Jahren durch seine Verbindung von Tradition und Gegenwart. Chefdirigent Matthias Foremny vermag das Ensemble vielseitig zu präsentieren und um wertvolle Impulse zu bereichern. Er erweitert das Repertoire des Orchesters regelmäßig durch die Wiederentdeckung selten gespielter Werke aller Epochen und ermöglicht damit dem Publikum spannende Hörerlebnisse.

Die Alte Musik ist ein wichtiger Bestandteil des Orchesterrepertoires. Die Musiker lassen sich auf Spieltechniken vergangener Jahrhunderte ein und machen durch ihre historisch informierte Aufführungspraxis ein authentisches Klangerlebnis erfahrbar. Konzerte mit namhaften Künstlern wie Richard Egarr, Fabio Biondi, Reinhard Goebel, Dorothee Oberlinger und Robert Levin belegen die intensive Auseinandersetzung mit dem musikalischen Erbe. Das Stuttgarter Kammerorchester besinnt sich damit nicht zuletzt auf seinen ursprünglichen Repertoireschwerpunkt, welchen Gründungsdirigent Karl Münchinger in den Anfangsjahren des Ensembles etablierte.
Mit einem barocken Programm sind die Stuttgarter nun erneut in Hildesheim zu Gast. Mit einem barocken Programm sind die Stuttgarter nun erneut in Hildesheim zu Gast. Dass sie sich für Vivaldis berühmte „Vier Jahreszeiten“ der Mitwirkung der gleichermaßen famos Geige spielenden wie attraktiv aussehenden Künstlerin Marie Radauer-Plank versichert haben, ist ein kluger Schachzug der Konzertdramaturgie. Schließlich ist die Violinistin Preisträgerin des Leipziger Bach-Wettbewerbes  2014!

Wenn das Stuttgarter Kammerorchester nach Hildesheim kommt, kann natürlich auch ein Hauptwerk des diesjährigen Jubilars Telemann nicht fehlen, den wir aufgrund seiner hier am Hildesheimer Gymnasium Andreanum verbrachten Schuljahre einfach einmal als Sohn der Stadt vereinnahmen…

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose


Tickets

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4. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Samstag, 27.01.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
TfN-PHILHARMONIE
Dirigent: Wolfgang Ziemen
Solistin: Chouchane Siranossian, Violine

Wolfgang Amadeus Mozart: Marsch D-Dur KV 335
Witold Lutoslawski: Chain One
Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert Nr. 6 D-Dur KV 271a
Witold Lutoslawski: Chain Two: Dialogue for Violin & Orchestra
Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonie in D-Dur KV 385 „Haffner-Sinfonie“

Am Tag von Mozarts 261. Geburtstag stehen drei in strahlendem D-Dur verfasste Kompositionen zwei offen und nachdenklich gefärbten Werken des polnischen  Komponisten Witold Lutosławski aus dem 20. Jahrhundert gegenüber.

Die armenisch-französische Geigerin Chouchane Siranossian interpretiert das erstmals in Hildesheim erklingende sechste Violinkonzert, dessen originale mozartsche Autorschaft lange angezweifelt wurde, und Lutosławskis meditativen Dialog „Chain Two“. Die mitreißende „Haffner-Sinfonie“ beschließt den Abend.

Preise: € 29,-/26,-/23,-/17,-/14,-/11,-
Ermäßigung für Schüler, Studenten und Erwerbslose

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5. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Montag, 05.03.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
SCHLESISCHE PHILHARMONIE
Dirigent: Piotr Gajewski
Flöte:  N.N., Flöte (Preisträger des Kuhlau-Wettbewerbes 2017)

Franz Schubert:
Sinfonie Nr. 3 D-Dur D 200
Wolfgang Amadeus Mozart: Flötenkonzert
Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 4 A-Dur op. 90 2Italienische2

Für ein Konzert mit einem auswärtigen Sinfonieorchester greifen wir gerne einmal etwas tiefer in unsere Tasche.  In dieser Saison erwarten wir die Schlesische Philharmonie in großer Besetzung. Nach Ansicht vieler Kritiker zählt dieses Orchester zu den besten Klangkörpern Polens. Ihre Musiker begeistern durch außergewöhnliche Hingabe sowie größte Professionalität. Die Geschicke des 1945 in Kattowitz gegründeten Orchesters wurden maßgeblich von dem künstlerischen Leiter Karol Stryja bestimmt, der von 1953 bis 1990 wirkte. In dieser Zeit konzertierte die Schlesische Philharmonie nicht nur innerhalb Polens, sondern unternahm auch zahlreiche Tourneen durch Europa, nach Japan und Südkorea. Die Musiker gastierten bei großen internationalen Festivals wie dem Swansea Festival in Wales, dem Prager Frühling, dem Warschauer Herbst und dem Wratislavia Cantans in Breslau. Internationale Dirigenten und Solisten kamen nach Kattowitz, um mit dem Orchester zu musizieren, wie z. B. Zubin Metha, David Oistrach, Henryk Szeryng, Emil Gilels, Artur Rubinstein, Maurizio Pollini und Krystian Zimerman. Von 1990 bis 1998 war Jerzy Swoboda der künstlerischen Leiter des Orchesters.

Die Polen eröffnen ihr Hildesheimer Konzert mit einem Frühwerk Schuberts, der 3. Sinfonie D-Dur, die er im Alter von noch nicht einmal 20 Jahren komponierte. In Mozarts Flötenkonzert hören wir die Preisträgerin oder den Preisträger des diesjährigen Kuhlau-Wettbewerbes. Zum Zeitpunkt der Drucklegung unserer Programmübersicht können wir Ihnen noch keinen Namen und kein genaues Werk präsentieren.
Italienisch geht es dann nach der Pause zu. Mit Mendelssohns 4. Sinfonie weht die laue Frühlingsluft Italiens durch das Stadttheater und versetzt uns in mediterrane Hochstimmung.


Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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6. Ring A-Konzert
und freier Verkauf

Dienstag, 03.04.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
L'ARTE DEL MONDO
Dirigent: Werner Ehrhardt
Solistin: Dorothea Oberlinger, Blockflöte

Georg Friedrich Händel: Orgelkonzert F-Dur op. 4 Nr. 4 HWV 292 in der Bearbeitung für Blockflöte, Streicher und Basso continuo nach der Blockflötensonate HWV 369
Georg Friedrich Händel: Concerto grosso op. 6 Nr. 5
Arcangelo Corelli: Sonate op. 5 Nr.10 F-Dur
William Babell: Concerto D-Dur op. 3 Nr. 1
Evaristo Dall’ Abacco: Concerto a quattro op. 6 Nr. 5
Giuseppe Sammartini: Konzert für Sopranblockflöte und Streicher F-Dur

Das im Jahr 2004 gegründete Orchester l’arte del mondo kommt mit seinem künstlerischen Leiter Werner Ehrhardt  zu uns an die Innerste.  Das Ensemble sieht sich in der Tradition der so genannten Alten Musik auf historischen Instrumenten. Diese ist der Ausgangspunkt des Orchester und seiner Programme. Genauso widmet es sich aber auch dem Spiel auf modernen Instrumenten und dem Repertoire bis in die Romantik.

Eines der Markenzeichen von l’arte del mondo sind seine ausgefallenen, höchst innovativen Programme, mit denen es weit über den Tellerrand des gängigen Konzertbetriebs und damit in dessen Zukunft schaut. Hierzu zählen auch musikalisch-interkulturelle Projekte. Mit Daniel Hope und Max Richters sensationell erfolgreicher Neubetrachtung der Vier Jahreszeiten „Vivaldi Recomposed“ ist l’arte del mondo sogar auf der ganzen Welt zu Gast gewesen.

Darüber hinaus arbeitet l’arte del mondo regelmäßig mit großartigen Solisten zusammen. Ein davon in die Blockflötistin Dorothee Oberlinger. Wir freuen uns sehr, dass sie uns erneut in Hildesheim mit ihrem überaus virtuosen und sinnlichen Spiel verzaubern und mit Händel und Sammartini sicher begeistern wird!

Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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7. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Freitag, 27.04.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
MEISTERKONZERT
Harriet Krijgh, Violoncello
Magda Amara, Klavier

Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Violoncello Nr. 3 A-Dur op. 69
Béla Bartók: Rumänische Volkstänze Sz 56 (bearbeitet für Violoncello und Klavier)
Dmitri Schostakowitsch: Sonate für Violoncello und Klavier d-Moll op. 40 (1934)

Die 25-jährige Niederländerin Harriet Krijgh ist eine der aufregendsten und vielversprechendsten jungen Cellistinnen der Gegenwart. Ihr kantables und ausdrucksstarkes Spiel berührt und begeistert Publikum wie Presse gleichermaßen.

Konzerte führten die Künstlerin bereits in die bedeutendsten Säle Europas. Sie spielte mit Orchestern wie dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, NDR Sinfonieorchester Hamburg, Bamberger Symphoniker, ORF Radio-Symphonieorchester Wien, London Philharmonic Orchestra, Academy of St. Martin in the Fields, Trondheim Symphony Orchestra, Orchestre de la Suisse Romande und Rotterdam Philharmonic.

Auch bei internationalen Festivals wie dem Rheingau Musik Festival, Schleswig Holstein Musik Festival, Festspiele Mecklenburg-Vorpommern, Haydn Festspiele Eisenstadt und Festival de Radio France in Montpellier ist sie ein gern gesehener Gast.

Dass wir beim Kulturring uns eines Kammerkonzertes mit der außergewöhnlichen Künstlerin versichern konnten, freut uns besonders. Harriet wird ihr Hildesheimer Konzert klassisch mit einer Beethoven-Sonate eröffnen, uns mit Bartók in die rumänisch-ungarische Klangwelt entführen, um uns nach der Pause bei der Cellosonate von Schostakowitsch mit russischem Esprit zu begeistern. Dabei wird sie kongenial von ihrer ständigen Klavierpartnerin Magda Amara begleitet, die ihrerseits bei elf nationalen und internationalen Wettbewerben mit Preisen ausgezeichnet wurde und in Wien lebt und arbeitet.

Harriet Krijgh spielt übrigens auf einem Violoncello von Giovanni Paolo Maggini aus dem Jahre 1620, das ihr von einem privaten Sammler zur Verfügung gestellt wird!


Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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8. Ring A-Konzert und freier Verkauf


Dienstag, 29.05.2018, 20 Uhr
Stadttheater Hildesheim
LIEDERABEND
Andreas Post, Tenor
Bernhard Römer, Klavier
Moritz Nikolaus Koch, Rezitation

Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25 D. 795
mit dem Prolog/Epilog von Wilhelm Müller

Die schöne Müllerin - ein großer Liederzyklus über eine unglückliche Liebe, die uns bis heute berührt.

Es gehört zum guten Ton eines Veranstalters, auch einen Liederabend im Konzertkalender anbieten zu können. Am Ende der diesjährigen Saison erzählen wir Ihnen die unglücklich verlaufende Liebesgeschichte eines Müllergesellen, dafür aber in glücklich machenden und schönen Liedern, wie sie Franz Schubert in einem Liederzyklus 1823 komponierte.

Der Müllergeselle wandert einen Bach entlang, gelangt zu einer Mühle, kann dort zu arbeiten beginnen, verliebt sich in die Müllertochter und darf offenbar kurz auf positive Erwiderung seiner Gefühle hoffen. Ein Jäger macht aber das Rennen, das muss der Geselle rasch als unabwendbar hinnehmen, was zu Liebeskummer, Verzweiflung und zum Suizidtod im Bach führt.

Ein Sänger, der bestens für eine kongeniale Interpretation des berühmten Liederzyklus‘ von Schubert geeignet erscheint, ist der lyrische Tenor Andreas Post, gilt doch neben dem Oratorium sein besonderes Engagement der Liedkunst. Bereits 1995 arbeitete er als Stipendiat der Schubert-Gesellschaft Duisburg innerhalb eines Meisterkurses mit Prof. Norman Shetler. Mittlerweile sind zwei Solo-CDs mit ihm erschienen: 2005 “Dichterliebe” von Robert Schumann und 2008 “Die schöne Müllerin” von Franz Schubert. Bei seinem Hildesheimer Konzert begleitet Bernhard Römer den in Essen lebenden Tenor am Klavier. Die beiden Künstler verbindet bereits eine jahrelange musikalische Zusammenarbeit.

Den von Wilhelm Müller gedichteten und von Schubert im Liederzyklus nicht vertonten Texten leiht der am Theater für Niedersachsen engagierte junge Schauspieler Moritz Nikolaus Koch seine Stimme.


Preise: € 36,-/33,-/30,-/25,-/21,-/16,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

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