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2. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Donnerstag, 07.10.2010, 20 Uhr, Stadttheater

Liederabend
Julian Prégardien, Tenor
Götz Payer, Klavier

"Der Jüngling auf dem Hügel" –
Werke von Beethoven, Schubert und Schumann

„Wie der Vater, so der Sohn“ und: der Name bürgt für Qualität! Erinnern Sie sich an den überwältigenden Liederabend mit Christoph Prégardien vor einigen Jahren im Stadttheater?  Sohn Julian ist mit seinen 24 Jahren in die Fußstapfen des berühmten Vaters getreten und hat sich auf der Karriereleiter mittlerweile schon weit nach oben gesungen. Er sei „ein edel timbrierter Tenor und Legato-Lyriker erster Güte“, so die Presse über den Sänger,  dessen rege Konzerttätigkeit ihn schon durch ganz Deutschland und in das europäische Ausland führte.
Im Jahr 2008 begann Julian Prégardien außerdem die Zusammenarbeit mit dem Pianisten Götz Payer. Das Duo war 2008 "Junge Elite" der Festspiele Mecklenburg-Vorpommern und 2009 "Jeune Étoile" des Menuhin-Festivals Gstaad. Im Jahr 2009 nahmen sie außerdem ihre erste CD-Einspielung vor: Im Rahmen des Benefiz-Projekts Wiegenlieder vom Carus-Verlag und SWR 2 haben sie Franz Schrekers "Wiegenliedchen" aufgenommen.
Lassen Sie sich von den beiden jungen Künstlern mit Liedern von Beethoven und den beiden großen Liedkomponisten der Romantik, Schubert und Schumann, verzaubern!

Preise: € 29,-/25,-/22,-/18,-/14,-/12,-

Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten
Tickets

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3. Ring A-Konzert
Sonntag, 07.11.2010, 20 Uhr, Stadttheater

TfN-Philharmonie
Dirigent: Wolfgang Wengenroth
Solist: Feng Ning, Violine

„Eng(e)lisches Konzert “
Edward Elgar
Konzert für Violine und Orchester h-Moll op. 61
Paul Hindemith
Sinfonie ‚Mathis der Maler’ (1934)

„Es gibt Hélène Grimaud und Lang Lang. Und es gibt Cédric Pescia, der abseits vom internationalen Trubel unbeirrt seinen Weg geht.“ schrieb die Genfer Zeitung „Le Temps“ über den jungen Schweizer Pianisten Cédric Pescia, und der Berliner Tagesspiegel meint zu seiner Einspielung der Goldberg-Variationen: „Da vergisst man sogar Glenn Gould.“
Cédric Pescia studierte bei Christian Favre in Lausanne, bei Dominique Merlet in Genf und in Berlin bei Klaus Hellwig. Er setzte seine Ausbildung bei der "International Piano Foundation" am Comer See (Italien) als Schüler von Dimitri Bashkirov, Leon Fleisher, William Grant Naboré, Andreas Staier und Fou T’song fort. Ferner erhielt der junge Pianist Impulse von Pierre-Laurent Aimard, Daniel Barenboim, Dietrich Fischer-Dieskau, Ivan Klánský, Christian Zacharias und dem Alban Berg Quartett.
Im Jahre 2002 gewann er einen der renommiertesten Klavierwettbewerbe der Welt, den „Gina Bachauer International Artists Piano Competition“ in Salt Lake City, an dem mehr als 500 Pianisten aus 40 Ländern teilgenommen haben.
Cédric Pescia konzertierte in zahlreichen Ländern Europas, Südamerikas und in den USA. Er trat solistisch bereits in der Berliner Philharmonie, im Berliner Konzerthaus, in der Musikhalle Hamburg, in der Carnegie Hall New York und in der Londoner Wigmore Hall auf.
Mit seinem Hildesheimer Programm ehrt der junge Ausnahmepianist Robert Schumann anlässlich dessen 200. Geburtstages.

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Sonderkonzert
Dienstag, 11.01.2011, 20 Uhr
Stadttheater

Martin Stadtfeld, Klavier

200. Geburtstag von Franz Liszt
Johann Sebastian Bach
Fantasie c-Moll BWV 906
Franz Liszt
Sonate h-Moll
Franz Liszt
Paraphrase über die „Tannhäuser“-Ouvertüre (Wagner)
Franz Liszt
Variationen über ein Motiv von Bach
Franz Liszt
Paraphrase über „Isoldes Liebestod“ (Wagner)

Er wird geliebt und verachtet. Aber unbestritten ist, dass Martin Stadtfeld als der derzeit erfolgreichste deutsche Jungpianist gilt. Er spielt frech und ist technisch virtuos. Stadtfelds CDs erobern die Klassik-Charts und verkaufen sich regelmäßig fünfstellig. Sparsam sind seine Gesten beim Klavierspiel. Nur die Musik zählt, sonst nichts.

Doch ganz ohne Optik geht es bei Stadtfeld auch nicht. Neben seinem Klavierspiel war für das Label Sony sein Aussehen definitiv kein Hinderungsgrund, ihn unter Vertrag zu nehmen. In schicken Anzügen lichteten sie ihn ab, verträumt sah Stadtfeld auf den frühen Fotos aus. Er wurde ein Teenager-Schwarm und einer der ersten der Hochglanzklassik-Generation.

Und auch in der Pädagogik hat Stadtfeld eine Passion gefunden. Seit Jahren tingelt er durch Schulen, um Jugendlichen Klassik näher zu bringen. So als wollte er sagen: "Hey, ich bin einer von euch!" Mit einem langsamen Bach-Stück hat er in Dortmund mal eine Schülerin zum Weinen gebracht. "Schön" sei das gewesen. Vor allem weil sie vorher noch nie etwas mit Barockmusik zu tun gehabt hatte. 

Das neue Konzertprogramm des Jungstars, mit dem er auch bei uns in Hildesheim gastiert, ist dem ungarischen Klaviervirtuosen und Komponisten Franz Liszt aus Anlass seines 200. Geburtstages gewidmet. Dass er sich dabei auch an die große h-Moll-Sonate, die als eines der bedeutendsten, technisch anspruchsvollsten Klavierwerke der Romantik und als ein Höhepunkt im Œuvre des Komponisten gilt, heranwagt, kann uns nur freuen und lässt erwarten, dass wir höchst gespannt auf unseren Theaterplätzen sitzen werden!

Preise: € 37,-/32,-/27,-/22,-/18,-
Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten

Tickets

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4. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Montag, 21.02.2011, 20 Uhr, Stadttheater

Kodály Quartett

Zoltán Kodály
Streichquartett Nr. 2 op. 10
Robert Schumann
Streichquartett Nr. 2 F-Dur op. 41
Béla Bartók
Streichquartett Nr. 5 B-Dur

Der Kulturring freut sich, Ihnen im Rahmen eines deutsch-ungarischen Kulturaustausches das 1966 an der Franz-Liszt-Musikakademie in Budapest gegründete Kodály-Quartett präsentieren zu können. Das Quartett war von Beginn an erfolgreich und erhielt bereits im Gründungsjahr das Sonderdiplom der Jury des in Genf ausgetragenen Internationalen Quartett-Wettbewerbs. Der Name dieses international renommierten Streichquartetts ist dem Komponisten Zoltán Kodály gewidmet und wurde aufgrund der Ausnahmestellung des Quartetts vom ungarischen Ministerium für Kultur und Bildung verliehen. Daher gehört die authentische Interpretation der Werke von Zoltán Kodály auch zu den wichtigsten Zielsetzungen des Quartetts. Drei große Werke der Streichquartettliteratur stehen auf dem Hildesheimer Konzertprogramm: Kodály, Schumann, Bartók. So kommen endlich wieder einmal die Liebhaber der Quartettliteratur beim Kulturring auf ihre Kosten. Sollten Sie noch kein Fan dieser Gattung sein: nach dem Konzert des mitreißenden Spiels des Kodály-Quartett gehören Sie bestimmt dazu!

Preise: € 29,-/25,-/22,-/18,-/14,-/12,-
Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten

Tickets

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5. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Freitag, 11.03.2011, 20 Uhr, Stadttheater

Jenaer Philharmoniker
Dirigent: Uros Lajovic
Solist: Bernd Glemser, Klavier

Johannes Brahms
Tragische Ouvertüre op. 81 (1880)
Sergej Rachmaninow
Klavierkonzert Nr. 1 fis-Moll op. 1 (1891)
Johannes Brahms
Sinfonie Nr. 1 c-Moll op. 68


Kennen Sie den Film „Menschen im Hotel“ mit Greta Garbo oder „Das verflixte siebte Jahr“ mit Marylin Monroe? Dann haben Sie das zweite Klavierkonzert von Rachmaninow bereits kennen gelernt, denn in diesen beiden Streifen ist das Werk zu hören. Der Solist des heutigen Abends ist in Hildesheim sicher auch kein Unbekannter, denn Bernd Glemser riss schon bei seinem Gastkonzert zum 100. Jubiläum des Stadttheaters das Publikum von den Stühlen. Damals begeisterte er mit dem 1. Klavierkonzert von Rachmaninow.
Glemser erhielt mit 7 Jahren seinen ersten Klavierunterricht. Noch in seiner Ausbildungs- und Studienzeit machte der Schüler des russischen Pianisten und Musikpädagogen Vitaly Margulis auf sich aufmerksam, als er ab 1981 hintereinander 17 internationale Musikwettbewerbe gewann! Spätestens seit seinem Preis beim ARD Musikwettbewerb im Jahre 1987 zählt der Pianist Bernd Glemser zum kleinen Kreis der obersten Weltelite.
Den orchestralen Part dieses sicher glanzvollen Konzertabends übernehmen die Jenaer Philharmoniker, mit 85 Musikern der heute größte philharmonische Klangkörper Thüringens.

Die Thüringer haben die erste Brahms-Sinfonie in ihrem musikalischen Reisegepäck. An keinem Werk hat der Komponist so lange gearbeitet, wie an diesem. Ebenfalls
finden sich in keinem seiner Werke so zahlreiche verschiedenartige musikalische
Elemente ausgebreitet. Diese Vielschichtigkeit von „Beethovens Zehnter“, wie Hans von Bülow sie einmal bezeichnete, wollen uns die Thüringer näher bringen.

Preise: € 29,-/25,-/22,-/18,-/14,-/12,-
Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten


Tickets

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6. Ring A-Konzert
und freier Verkauf
Donnerstag, 07.04.2011, 20 Uhr, Stadttheater

Ensemble Gloriosa
Gábor Boldoczki, Trompete
Lázló Fenyö, Violoncello
Bernhard Römer, Orgel und Cembalo

Tomaso Albinoni
Sonate für Trompete, Violoncello und Basso continuo D-Dur
Johann Sebastian Bach
Sonate für Violoncello und Basso continuo G-Dur BWV 1027
Domenico Scarlatti
Sonaten für Cembalo
Henry Purcell
Suite für Trompete und Orgel
aus der Spielmusik zum „Sommernachtstraum“
John Stanley
Sonate für Trompete und Orgel D-Dur
Trumpet Voluntary
Johann Sebastian Bach
Suite für Violoncello solo d-Moll BWV 1008
Giovanni Buonaventura Viviani
Sonate für Trompete, Violoncello und Basso continuo

Eins ist sicher: Dort, wo der sympathische Trompeter Gábor Boldoczki auftritt, erorbert er die Herzen seiner Zuhörer im Sturm. Der gebürtige Ungar gewann den Ersten Preis des Internationalen Maurice-André-Wettbewerbs und spielte 2004 als erster Solotrompeter bei den Salzburger Festspielen. Technik wird nie Thema, alles läuft mühelos, er gibt Kantilenen den cantablen Schmelz und schickt Spitzentöne im Konzert mit sanftem Stoß bis unter die Konzerthausdecke.
Und Lázló Fenyös? Der 1975 geborene ungarische Cellist zählt seit dem Gewinn des Internationalen Pablo Casals Wettbewerbs 2004 in Kronberg zu der Weltelite der Cellisten. Er wird vom Publikum und der Fachpresse als einer der aufregendsten Künstler gefeiert, der es auf einzigartige Weise versteht, sowohl den Willen des Komponisten als auch die Musik immer im Vordergrund zu halten und das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Durch seine atemberaubende Technik und gefühlsstarke Ausdrucksfähigkeit werden seine Konzerte zu besonderen Erlebnissen, bei denen die Musik jedes Mal aufs Neue entdeckt werden kann.
Zusammen mit Andreaskantor Bernhard Römer wollen die drei Künstler im Stadttheater ein feinsinniges Klanggewebe schaffen, das den barocken Großmeistern Italiens und Englands gewidmet ist und Sie, das Konzertpublikum des Kulturrings, mit ebenso gefühlvollen wie virtuosen Darbietungen verwöhnen!

Preise: € 24,-/22,-/19,-/15,-/11,-/8,-
Ermäßigung für Mitglieder; Ermäßigung für Schüler und Studenten

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7. Ring A-Konzert und freier Verkauf
Donnerstag, 05.05.2011, 20 Uhr, Stadttheater

Stuttgarter Kammerorchester
Leitung und Solist: Daniel Hope, Violine 

„Hommage an Joseph Joachim“
Johann Sebastian Bach
Konzert für 2 Violinen d-Moll BWV 1043 (um 1718)
Antonio Vivaldi
Concerto g-Moll op. 8/2 “L´Estate” RV 315 (aus: "I Stagioni“)
Felix Mendelssohn Bartholdy
Konzert für Violine und Streicher d-Moll
Ludwig van Beethoven
Sonate für Violine und Klavier Nr. 9 A-Dur („Kreutzer-Sonate“)
in einer Bearbeitung für Violine und Streicher
Johannes Brahms
Zwei ungarische Tänze

Klassik lohnt sich für jeden. Davon ist der weltberühmte Geiger Daniel Hope zutiefst überzeugt. Und weil er weiß, dass man Mozart, Beethoven, Brahms und Co. nur dann richtig kennen lernt, wenn man sie im Konzertsaal „live“ erlebt, hat er sich zur Aufgabe gemacht, gerade jungen Leuten die Scheu vor den hehren Musentempeln und ihren manchmal geheimnisvoll wirkenden Ritualen zu nehmen.
„Man muss kein Experte sein, um die Musik genießen zu können“, beruhigt Hope alle Klassik-Einsteiger. „Das Wichtigste ist, sich voll und ganz auf die Musik einzulassen, sich auf sie zu konzentrieren und ihr aufmerksam und ohne Ablenkung zuzuhören.“
Nach Hildesheim kommt er mit dem Stuttgarter Kammerorchester, einem Ensemble, das seit der Gründung durch Karl Münchinger vor fast 60 Jahren eine Spitzenstellung in der internationalen Orchesterlandschaft einnimmt. Es ist das älteste Ensemble seiner Art weltweit und anerkanntermaßen das Vorbild für andere. Eine ausgedehnte Konzerttätigkeit auf allen fünf Kontinenten und die Teilnahme an großen internationalen Musikfestivals bezeugen bis heute die Qualität und den einmaligen Ruf des Orchesters.
Wir freuen uns, dass es nach vielen Jahren gelungen ist, die Stuttgarter wieder einmal für ein Konzert in Hildesheim zu gewinnen, noch dazu, wenn sie von einem ebenso inspirierenden wie publikumswirksamen Solisten wie Daniel Hope geleitet werden.

Preise: € 29,-/25,-/22,-/18,-/14,-/12,-
Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten

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8. Ring A-Konzert und freier Verkauf

Donnerstag, 23.06.2011, 20 Uhr, Stadttheater

Südwestdeutsches Kammerorchester Pforzheim
Dirigent: Ruben Gazarian
Solist: Friedemann Wuttke, Gitarre
 
"Spanische Nacht"
Isaac Albéniz
Cantos de España
in der Fassung für Streichorchester von Tilmann Köster
Luigi Boccherini
Quintett Nr. 1 D-Dur für Gitarre, Streichquartett und Kastagnetten
Joaquín Turina 
„La Oración del Torero“ op. 34
Enrique Granados
Danzas Españolas

Viva Espagna. Eine spanische Nacht. Zum Ausklang der Kulturring-Saison 2010/11 haben wir uns etwas Besonderes für Sie einfallen lassen.
Spanien ist das Land der lauen Sommernächte, der Orangenbäume, der leidenschaftlichen Stierkämpfe und der temperamentvollen Tänze: Das Land fasziniert die Menschheit nicht erst, seit sie in einem beispiellosen aeroflotten Kraftakt die alte Welt aus Stadt-Land-Fluss zu einem globalen Dorf zusammengeschrumpft hat.
Was das Südwestdeutsche Kammerorchester unter seinem Dirigenten Ruben Gazarian zusammen mit dem Gitarristen Friedemann Wuttke auf die Bühne des Stadttheaters zaubern werden, lässt Stimmungsvolles erahnen: etwa die von Volkstänzen Kataloniens und Kastiliens inspirierten "Danzas Españolas“, die - Dvoraks slawischen oder Smetanas böhmischen Tänzen ähnlich – zu Identifikationswerken spanischer Musik wurden. Feiern Sie mit dem Kulturring im Stadttheater eine spanische Nacht: Viva Hildesia!

Preise: € 29,-/25,-/22,-/18,-/14,-/12,-
Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten


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