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Konzert im Museum
Freitag, 20.01.2023, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Duo Schlagzeug & Klavier
Sebastian Wielandt, Schlagzeug
Knut Hanßen, Klavier
Konzertförderung Deutscher Musikrat

„Groove Lounge“
Emmanuel Séjourné: Attraction - Short Version
Anders Koppel: Toccata
Iannis Xenakis: Rebonds (a + b)
Gary Burton & Makoto Ozone: Times Like These
Alexej Gerassimez: Cosoni
Astor Piazzolla: Romántico aus “Cinco Piezas para Guitarra”
Alexej Gerassimez: Piazonore
Maurice Ravel: Toccata aus “Le Tombeau de Couperin”
John Psatha: One Study One Summary
Sebastian Wielandt: Groove Bugs
Rainer Furthner: All in & out
Richard Michael: Boogie aus „Jazz Suite“

Überall ist Groove! Wir fühlen ihn mit Puls und Herzschlag. Wenn wir den Blinker im Auto setzen oder ein Lastwagen zurücksetzt. Groove Lounge bietet ein ganzes Universum an Schlagzeug-Rhythmik und baut Brücken zwischen Jazz, elektronischer Musik und zeitgenössischen Werken – solo und im Kollektiv: Lässige Arrangements aus dem Jazz-Club in Kontrast zu strikt komponierten Klassikern, wie Iannis Xenakis „Rebonds“. Dynamische Rhythmik in der Marimba trifft auf exklusiv gesammelten Schrott und Kochpfannen. Durchdringende elektrische Klänge auf sensible Liebesgefühle bei Piazzolla's “Romantico”. Auch für das Klavier verschwimmen die Grenzen zwischen Harmonie-, Tasten-, Saiten- und Schlaginstrument. Mit Beatbox, Bodypercussion und optischer Schlegel-Akrobatik gehen die Musiker voller Überraschungen und ansteckender Energie ans absolute Limit.

Preise: € 21,-/17,-/11,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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Konzert im Museum
Freitag, 10.03.2023, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Duo Posaune & Klavier
Philippe Stier, Posaune
Knut Hanßen, Klavier
Konzertförderung Deutscher Musikrat

Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variations go jazzy:
Sets der Goldbergvariationen in leichten „Veränderungen“ kombiniert mit Jazz-Standards wie „All of me“ (Billie Holiday), „Take five“ (Dave Brubeck), „Fly me to the moon“ (Bart Howard) und „Rhythm in blue“ (Daniel Schnyder)     
Henri Dutilleux: Choral, Cadence et Fugato
Sergei Prokofjew: Sonate Nr. 3 für Klavier a-Moll op. 28
Ludwig van Beethoven: Sonate F-Dur op. 5 Nr. 1

Halbzeit A: Bach ’n Blues
Wenn man Alte Musik spielt, ist man immer wieder überrascht, wie nah sich Jazz und Barock doch stehen – von der Harmonik über die Vielseitigkeit bis hin zur Improvisation. So soll dieses Programm nicht nur eine Gegenüberstellung, sondern auch eine Ergänzung der beiden auf den ersten Blick so fernen Stile sein. Dafür eignen sich Bachs Goldberg-Variationen besonders – und auch dort können Sie sich auf eine erfrischend neue Interpretation freuen.

Halbzeit B: Clavier und Cello POSAUNE
Hätte Beethoven gewusst, was auf der Posaune möglich ist, er hätte auch für sie eine Sonate geschrieben. So müssen die beiden Künstler aus der Konzertförderung des Deutschen Musikrates jetzt auf die Cellosonate zurückgreifen. Gespielt von Posaune und Klavier, behält sie ihre Energie und lädt ein zu einem bewussten Neu-Erleben von Beethovens futuristischer Form und Klangästhetik.

Grundsätzlich beeindruckt von klassischen Formen entwickelt Prokofjew in seinen Klaviersonaten einen ganz eigenen Stil. Dagegen fühlt sich Dutilleux auch dem Erbe des Barocks verpflichtet und entdeckt hier für sich den Freiraum in Choral, Kadenz und Fuge. So zeigen alle drei in „alten Formen“ ihren Mut zu neuen Klängen und eigensinniger Ausgestaltung.

Philippe Stier musizierte schon während seines Studiums mit Orchester wie dem hr-Sinfonieorchester und dem Museumsorchester Frankfurt. Er war Mitglied des internationalen Schleswig-Holstein Festival Orchesters und des Gustav Mahler Jugendorchesters. Heute ist er gern gesehener Gast in Klangkörpern wie dem Gürzenich-Orchester Köln, dem WDR Funkhausorchester oder der NDR Radiophilharmonie.

Neben regelmäßigen Konzerten u.a. beim Beethovenfest, mit den Münchner Symphonikern oder dem Royal Liverpool Orchestra wurde der Pianist Knut Hanßen mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Er ist Künstlerischer Leiter der Celler Sommerkonzerte und engagiert sich im Projekt „Rhapsody in School“ des Pianisten Lars Vogt.

Preise: € 21,-/17,-/11,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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Konzert in der Mühle
Freitag, 12.05.2023, 18 Uhr
Haus der Industrie – Bischofsmühle, Dammstr. 32, 31134 Hildesheim

Duo Amabile
Paula Breland, Klarinette
Anna-Katharina Schau, Akkordeon
Konzertförderung Deutscher Musikrat

Luigi Bassi: Fantasia da concerto Rigoletto
Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento Nr. 4 B-Dur KV Anh. 229
Frank Zabel: Verwerfungen III (2009)
Graciane Finzi: Impression Tango
Victor Vlasov: Fantasie über das Lied „Bublichki“
Johann Sebastian Bach: Gambensonate D-Dur BWV 1028
Astor Piazzolla: Café 1930 aus „Histoire du Tango“
Matti Murto: Tukkipoika aus „Täällä pohjantähden alla“ (Unter dem Nordstern)
Richard Galliano: Tango pour Claude
George Gershwin: Blues aus „Ein Amerikaner in Paris“


Das Akkordeon und die Klarinette – auf den ersten Blick eine ungewöhnliche Besetzung. Doch diese beiden Instrumente harmonieren fantastisch miteinander und der daraus resultierende Klang faszinierte die jungen Musikerinnen auf Anhieb.

Das „Duo Amabile“, bestehend aus Anna-Katharina Schau (Akkordeon) und Paula Breland (Klarinette), gründete sich im Sommer 2016. Im Mai 2017 stellte sich das Duo der Auswahljury von Yehudi Menuhin Live Music Now Hannover e. V. und gewann ein vierjähriges Stipendium. Die beiden Studentinnen spielten über den Förderungszeitraum in verschiedenen sozialen Einrichtungen wie Psychiatrien, Hospizen, Justizvollzugsanstalten etc. Daneben erhielt das Duo ein Stipendium der Region Hannover.
Im Jahr 2021 wurden Paula Breland, Jennifer Aßmus und Anna-Katharina Schau mit ihrem Trio [klaːŋʃpɛktrʊm] Preisträgerinnen des Deutschen Musikwettbewerbs, des Deutschen Akkordeon-Musikpreises sowie des italienischen Concorso Internazionale di Musica Val Tidone (Italien).

„Fernweh – Eine musikalische Weltreise“

Die Kombination Klarinette und Akkordeon bietet eine unerschöpfliche Palette an Klangfarben, die sich hervorragend für eine musikalische Weltreise eignet. In diesem Konzert geben wir einen Einblick in die Opernwelt Italiens und in die Barockzeit Mitteleuropas. Erleben Sie den Zauber der Nordlichter Finnlands sowie leidenschaftlichen Tango aus Südamerika und begleiten Sie die beiden Künstlerinnen aus der Konzertförderung des Deutschen Musikrates auf einem Abstecher in die Jazzwelt Nordamerikas.

Preise: € 21,-/17,-/11,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets

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Konzert in der Kirche
Freitag, 16.06.2023, 18 Uhr
St.-Andreas-Kirche, Andreasplatz

Duo Dolcemente
Sophia Schambeck, Blockflöte
Alexander von Heißen, Cembalo
Konzertförderung Deutscher Musikrat

„Music for a while – Melodien von der britschen Insel“
Werke von Purcell, Locke, Byrd, Paisible, Händel, Johann Christian Bach und Sammartini

Einige Höhepunkte der Barockmusik hatten ihren Ursprung auf den britischen Inseln. Angefangen mit Henry Purcell, den man zu seinen Lebzeiten schon den „Orpheus britannicus“ nannte und als größten englischen Komponisten betrachtete, bis hin zu Georg Friedrich Händel, der durch seine erfolgreichste Schaffensphase als Opernkomponist in London zu Ruhm und Ehre gelangte.

Die beiden Künstler konnten den deutschen Musikwettbewerb für sich entscheiden, wurden in die Konzertförderung des deutschen Musikrates aufgenommen und wollen in diesem Programm Ausschnitte aus dem bunten Musikleben in England zeigen.

Hier finden sich berühmte englische Volkslieder sowie mitreißende Opernarien, die sie in kammermusikalischen Versionen präsentieren.

Gleichermaßen in neuer wie alter Musik bewandert, geht die Blockflötistin Sophia Schambeck einer regen Konzerttätigkeit im In- und Ausland nach. Dabei trat sie an Orten wie dem Concertgebouw Amsterdam oder dem Rachmaninov Saal in Moskau auf. Immer auf der Suche nach neuen Wegen in Kontakt mit ihrem Publikum zu treten,entwickelt sie innovative Konzertformate unter Einbezug von Elektronik, Raum und Improvisation.

Alexander von Heißen kann nicht nur als Solist das Publikum in seinen Bann ziehen, sondern ist auch als kreativer und mitreißender Kammermusiker viel gefragt.

Der Cembalist ist mehrfacher Preisträger des Bundeswettbewerbs „Jugend musiziert“. 2018 gewann er den 2. Preis beim internationalen Cembalowettbewerb "Musica Antiqua" in Brügge sowie einen Sonderpreis beim XXI. Internationalen Bach-Wettbewerb-Leipzig.

Mittlerweile unterrichtet Alexander von Heißen an den Musikhochschulen in Köln und Münster  Cembalo und historische Aufführungspraxis.

Preise: € 21,-/17,-/11,50Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Tickets