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Konzert im Museum
Freitag, 11.03.2022, 18 Uhr
Roemer- und Pelizaeus-Museum, Am Steine 1-2

Duo Calanthe
Mascha Wehrmeyer, Violine
Lea Maria Löffler, Harfe
Bundesauswahl Konzerte Junger Künstler

"Feu d'artifice"
François-Adrien Boieldieu: Sonate Nr. 1 in Es-Dur op. 8
Toru Takemitsu: Le Fils des Étoiles
Henriette Renié: Andante religioso und Scherzo-Fantaisie
Marcel Tournier: Promenade à l'automne
Jean Françaix: Cinque piccoli duetti
Camille Saint-Saëns: Fantasie op. 124
Bernard Andrès: Zerbina
Lili Boulanger: Nocturne
Jean-Michel Damase: Sonate

Die Harfe ist tatsächlich eines der ältesten Musikinstrumente der Menschheit! Zudem gibt es auch nicht nur eine Harfe, sondern viele verschiedene Arten. In Orchestern wird üblicherweise die Konzertharfe gespielt und diese hat unglaubliche Maße: Sie ist zwei Meter hoch und ca. 40 Kilogramm schwer! Zudem hat die Konzertharfe insgesamt noch 47 Saiten. Doch egal wie groß und schwer, die Harfe verzaubert jeden Zuhörer.

Auf Bildern werden Engel oft mit einer Harfe dargestellt. Deshalb nennen manche Leute die Harfe auch das "Instrument der Engel". Das liegt vielleicht an ihrem sanften, lieblichen Klang. Manche Menschen sagen, dass dieser Klang beruhigend wirkt oder sogar eine heilende Wirkung hat. Daher haben einige Völker die Harfe früher sogar als Heilmittel eingesetzt.

Erleben Sie bei diesem Kulturringkonzert mit dem Duo Calanthe die Klangvielfalt und Expressivität der Harfe, die mit den wunderschönen Kantilenen der Violine verschmilzt. Es erwartet Sie ein Feuerwerk französischer ausdrucksstarker Musik!

Preise: €19,50/15,50/10,-Ermäßigung für Mitglieder; 50% Ermäßigung für Schüler und Studenten;
40% Ermäßigung für Schwerbehinderte und Erwerbslose

Bei diesem Konzert findet das 2G-Modell Anwendung. Zutritt zu den Innenräumen ist nur für Geimpfte und Genesene möglich. Von dieser Regelung befreit sind Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ohne zusätzlichen Test. Menschen, die sich aus medizinischen Gründen nicht impfen lassen dürfen oder an klinischen Corona-Studien teilnehmen, haben in Niedersachsen ebenfalls weiterhin Zugang zu "2G-Räumen", müssen aber am Eingang einen negativen Schnelltest vorlegen.

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